Kulturpegel

 
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Leitartikel

 

Artikel

BLOG | am 08. Dez von Amelie Köppl

Adventszeit ist Pegelzeit!

Oh, du schöne Vorweihnachtszeit! Wir vom Pegel haben Bock auf Weihnachten, ach was, wir sind heiß drauf! So heiß, ..

 

DONNERSTAGS UM DREI | von Bettina Marquardt

  • Won't You Come Over von Devendra Banhart

    Den Einstieg diesen wohl bekömmlichen DU3 macht ein Freak-Folk-Sänger namens Devendra Banhart mit einem seiner groovigeren Bauchpinsel-Lieder. Als Teil der sogenannten "New-Weird-America-Bewegung" wird Banhart übrigens neben Perlen à la CocoRosie, Sufjan Stevens und Andrew Bird gelistet.

  • Einstein's Idea von Johnny Flynn

    Ein ebenso bewundernswerter, dazu authentischer und reichlich musikalischer Zeitgenosse, dieser Johnny Flynn. Sogar ohne weitere Instrumentierung und Effekte, nur mit seiner treuen Wegbegleiterin - der Gitarre - und seiner Naturgewalt von Stimme, beweist Flynn hier im Video, wie gut Reduktion klingen kann.

  • One Of These Things First von Nick Drake

    Mit wem, wenn nicht mit Nick Drake, könnte man besser einen angenehmen Feierabend wünschen? Daran anschließend just die Filmempfehlung "Garden State" mit Zach Braff, dessen Soundtrack mit "One of These Things First" komplettiert wird.

 

DONNERSTAGS UM DREI | von Lukas Steimle

  • Ripple Effect von Blancah

    Beim Berliner Label Steyoyoke (reinhören!) veröffentlichte Blancah im September die wundervolle Nest LP. Ethereal Techno nennt man das dort. Sehr fein. Das weiß auch Mira, als sie neulich im Kowalski Ripple Effect in gewohnt sauberster Tonqualität auf die nebelige Tanzfläche drückt.

  • YAL (Dwig Rework) von Martin Kohlstedt

    Martin Kohlstedt gehört mit zum Besten was das zeitgenössische, deutsche Klavier in meinen Augen momentan zu bieten hat. Hier hören wir YAL (Tag & Nacht) im beatlastigen Gewand dank DWIG Rework. Dessen Montagssorbet ich euch übrigens auch nur wärmstens empfehlen kann.

  • Rand von Baba Zart feat Warpath & Master Niggel

    Vom Beat zum Mikrofon ist der Weg bekanntlich nicht weit. Neulich beim Stöbern drüber gestolpert. Äußerst angenehmer Battle-Rap mit fluffigem Beat. Doch dich interessiert lediglich nur was Gina-Lisa Lohfink treibt.

 

DONNERSTAGS UM DREI | von Stefan Sommer

  • The Sky ist der Himmel von Icke & Er

    Ein Strohhalm der Hoffnung, ein sakraler Augenblick des gleißenden Glücks im tristen, schwarzen November. Für alle, die den Glauben an die große Heilung längst aufgegeben haben und sich in die eigene Herbstdepressionen stürzen wie Hobby-Adrenalin-Junkies in einem 5-Sterne-Adventure-Park in einen die Midlife-Crisis endgültig manifestierenden befreienden Bungee-Sprung: The Sky is der Himmel! Leute, nehmt Euch an den Händen. The Sky ist der Himmel.

  • Drinkee von SOFI TUKKER

    Sofi Tukker (often styled as SOFI TUKKER) is a New York-based musical duo consisting of Sophie Hawley-Weld and Tucker Halpern. They released an EP, Soft Animals on July 8, 2016.[4] To date, they have released the works "Drinkee", "Matadora" and "Hey Lion".[3] Paste Magazine described Sofi Tukker's release as "an insatiable dance collection of jungle-pop songs with many well-executed nods towards Brazilian instruments, poets and to the national language, Portuguese". The magazine's review referred to the "carefully conceptualized Matadora" as “the album’s show-stopper".[5] They were often blamed to copy was sie finden aus den letzten centuries.

  • On Hold von The xx

    Hier geht's kurz: Unsere düsteren Lieblinglinge von The XX haben ein neues Lied. Es ist große Klasse!

 

DONNERSTAGS UM DREI | von Amelie Köppl

  • Hengstin von Jennifer Rostock

    Message fett, Track fett, Frauen fett! Noch nie war Überzeugungsarbeit treibender. Danke Jennifer Rostock.
    By the way: Fick dich, Bass Sultan Hengzt, du rückständiger Trottel.

  • Death To The Lads von The Smiths Street Band

    Am schönsten ist es, wenn Pressemails mit spitzenmäßigen Inhalten reinflattern. Diese Woche: ein neuer Track von The Smiths Street Band namens "Death To The Lads". Das Sahnehäubchen daran ist, dass die Mums der Bandmitglieder die Hauptrollen im Video übernommen haben. Für mehr Nächstenliebe im Rock'n'Roll!

  • Shithole von Weaves

    Jasmyn Burke und ihre Weaves sind im Moment sicherlich der kreativste kanadische Output, der zu uns hinüberschwappt. Ehrlich gesagt würde ich wahnsinnig gerne einmal einen mit ihr über den Durst trinken und dann gemeinsam Leinwand mit unseren Gesichtern spielen.

The Cure in der Schleyerhalle

The Cure in der Schleyerhalle

Was macht eine Band, die zu 80 % aus Hits der letzten 40 Jahre besteht, noch besonders? Unsere Autorinnen Bets und Amelie im Gespräch über eine Ikone in Stuttgart.

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