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Conor Oberst im Theaterhaus

Conor Oberst im Theaterhaus

Am Mittwoch war es also soweit, Conor Oberst gastierte im großen Saal des Theaterhauses auf dem Pragsattel und brachte und gleich zwei Überraschungen mit.

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BLOG | am 13. Jan von Amelie Köppl

Wer ist eigentlich dieser Pop Freak?

Für heute Abend steht alles in den Startlöchern: das Bier im Kühlschrank, das Merlin selbst und natürlich ein ..

 

DONNERSTAGS UM DREI | von Tobias Leicher

  • Blue Monday von New Order

    Diese Woche wirds new Wave'ig, ein für manche zurecht vergessenes Kapitel der Musikgeschichte, für mich eines der spannendsten, gerade was die Einflüsse in aktuelle Elektro Musik angeht! Blue Monday ist hier wohl einer der kommerziell Erfolgreichsten Vertreter. Leider war der Verkauf der Single (auch wenns eine der best verkauftesten 12" war) nicht rentabel, weil das Cover furchtbar teuer war. Zugezahlt haben New Order wohl trotz Gerüchten eher nicht!

  • Psycho Killer von Talking Heads

    Ein weiterer Wegbereiter des New Wave waren Talking Heads, hier mit ihrem "signiture" Hit aus dem Jahre 1975. Schaut mal in der Plattenkiste eurer Eltern, ob die guten damals unter den cool Kids waren! Wer sich wundert, die Bridge ist übrigens tatsächlich in Französisch und nicht nur genuschelt, ebenso wie im Refrain: "Qu'est-ce que c'est ?" ("What is this/it?").

  • Don't You Want Me von The Human League

    Und meinen Abschluss macht wie immer eine schöne Hymne, diesmal von Human League: Don't you want me (Baby). Und ich frage, wer kann da ruhig auf dem Stuhl bleiben. 1981 auch sogar die Nummer 1 zu Weihnachten in den UK. Allemal besser als die Weihnachtsgala von Carmen Nebel, manchmal ist es schade in Deutschland zu Leben wenn es um Musik geht!

 

DONNERSTAGS UM DREI | von Bettina Marquardt

  • I Don't Wanna Be Funny Anymore von Lucy Dacus

    Schon für das Jahr 2016 wurde Lucy Dacus mit ihrem Erstlingswerk "No Burden" vom Rolling Stone angepriesen. "I don't wanna be funny anymore" ist die erste Single-Auskopplung daraus. Ich mag das Lied sehr, da der Songtitel sich perfekt in ihrer Stimme widerspiegelt und ich mich hier gut mit ihr identifizieren kann. Lucy Dacus - gute Frau!

  • Country Sleaze von Goat Girl

    Ich weiß - ich scheine allen beweisen zu müssen, was für tolle weibliche Vorbilder am Musikfirmament scheinbar unentdeckt baumeln. Dabei bin ich selbst einfach nur begeistert, auf diese Damen gestoßen zu sein. Für mich definieren sie Weiblichkeit in der Musik neu.

  • The State (I'm In) von Josefin Öhrn + The Liberation

    Oh du wunderbare Welt der psychedelia-up-beat-Musik. Wer jetzt noch nicht mindestens mit dem Kopf wackelt, dem kann ich auch nicht mehr helfen.

 

DONNERSTAGS UM DREI | von Alexander Willrich

  • Talk To Me von Thomas Azier

    Wer den Niederländer noch nicht kennt, hat nun die Chance noch rechtzeitig vor seinem zweiten Album auf die Hype-Welle aufzuspringen zu können, um sagen zu dürfen: "Ich kannte Thomas Azier noch vor seinem großen Durchbruch". Und wenn ich(!) jemandem maßlosen Erfolg verspreche, dann ist der bisher noch nie zustande gekommen. Hoffen wir, dass Thomas Azier da eine Ausnahme bilden wird.

  • Sterne von Schrottgrenze

    In unseren postfaktischen Zeiten, die durch alle Trumps und Erdogans dominiert werden, ist der laute Ruf nach mehr Liebe durchaus angebracht. Wenn es dann sogar ein Ausruf für Toleranz wird: noch viel besser! Liebt euch!

  • Dandelions von Arbitraire

    Das Lied ist mir bei EgoFM und in meinen Spotify "Mix der Woche" so oft begegnet, dass ich es mir irgendwann mal abgespeichert habe. Ich weiß nichts zu der Band, ich könnte jetzt googlen, aber ich will nicht. Könnt ihr ja selbst, wenn ihr mehr wissen wollt. Nur das Herkunftsland wollte ich heraus finden, aber das scheint die Band wiederum nicht verraten zu wollen.
    Dafür kann man sich aber den Song derzeit noch gratis bei Soundcloud downloaden: https://soundcloud.com/arbitraire/dandelions

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