Kulturpegel

 
Konzertberichte in Wort und Bild
 

Leitartikel

As It Is im Freund & Kupferstecher

As It Is im Freund & Kupferstecher

„Does anybody of you not sweat with every single part of their body?!“

 

Artikel

 

DONNERSTAGS UM DREI | von Amelie Köppl

  • Got You von Amyl and the Sniffers

    Diese Kombo liebt es dreckig, punkig und laut. Amy Taylor und ihre Jungs aus Australien werden auch beim Maifeld Derby den als letzte Band im Hüttenzelt nochmal ordentlich auf den Kopf stellen, wenn sie mit der vollen Bandbreite aus rotzigem Country, Garage und Rock'n'Roll über die Bühne fegen.

  • Heat Wave von Snail Mail

    Ihr Debütalbum namens "Lush" ist schlcihtweg Übertreibung. Snail Mail, die mit bürgerlichen Namen Lindsey Jordan heißt, macht Indierocksongs mit puren Gitarren, schlichten Melodien und viel Tiefgang. Von vielen Musikmagazinen auch international gefeiert, sind ihre grungigen Songs ideal für lange Sommernächte und sehnsuchtsvolle Roadtrips. Perfekt also für's Maifeld Derby, oder?

  • Wem du´s heute kannst besorgen von Faber

    Während die BewohnerInnen der Schweiz dem Klischee nach gerne als ein wenig langsamer und geruhsamer gehandelt werden, vergisst man gerne die grandiosen musikalischen Ausnahmen, die dieses Land hervorgebracht hat. Ich denke da an Sophie Hunger, Grauzone, Dagobert oder eben Faber! Mit tendenziell gemütlicheren Melodien, aber dafür umso ungehemmteren Worten wird er euch auch beim Maifeld um den Finger wickeln.

 

DONNERSTAGS UM DREI | von Tobias Leicher

  • Sushi von Von Wegen Lisbeth

    Die neueste Inkarnation des deutschen Indie ist definitiv angeführt von den Jungs, die sich unter dem schrägen Namen Von Wegen Lisbeth formiert haben. Als Stuttgarter erinnert man sich vielleicht noch dunkel an das PopNotPop Festival im Wizemann - damals waren die Jungs noch ein wohlgehüteter Tip im kleinen Club. Inzwischen rocken sie uns amtlich mit Sushi auf langen Beinen und wir rennen gemeinsam zu "Bitch" durchs Zelt!

  • Let There Be Rock von Tocotronic

    Man vergisst sie manchmal, doch dann kehren sie immer wieder mit voller Wucht zurück. Die Altrocker aus Hamburg sind gediegen geworden, doch ihren Biss haben sie nicht verloren. Auch wenn die Töne weniger laut wurden, die harte Kritik an den Zuständen blieb. So wie der Rock!

  • I Feel Better von Hot Chip

    Hot Chip kann man getrost als alte Hasen des elektronisch beeinflussten Indie bezeichnen und es ist mal wieder eine traumhaft gute Entscheidung, dies Band die Tanzfläche am Freitag eröffnen zu lassen. "I Feel Better" ist ein Hit, der auch schon bald 10-Jähriges feiert und eine ganze Generation von Indie-Bands geprägt hat. Also Leute: "Are you ready for the floor"?

 

DONNERSTAGS UM DREI | von Jelka Ottens

  • Hail Mary von Kevin Morby

    Piano, Saxophon, Perkussiontrommel, Bläser, Hammond-Orgel oder Chorgesänge im Hintergrund – das jüngst erschienene neue Album "Oh My God" von Kevin Morby hallt etwas sakraler nach, unterstreicht den unverwechselbaren Gesang von Morby aber wie gewohnt. Hier ein Highlight des neuen Albums – wenn auch noch ohne Video. Auch für all die atheistischen Musikliebhaber unter uns. (Sonntag 16:25-17:20 Uhr, Palastzelt, OMG!)

  • Europe Is Lost von Kate Tempest

    Zum dritten Mal kommt Kate Tempest nun schon auf's Maifeld. Eine weitere Chance um herausragender, sozialkritischer Wortkunst in schönstem british english zu lauschen. Little Reminder: Am 26.05. sind Europawahlen!
    (Samstag, 19-19:55 Uhr, Palastzelt)

  • Fever von Balthazar

    Nach einer dreijährigen Pause und Solo-Ausflügen ist das Indie-Quintett aus Belgien zurück. Die Erkenntnis, dass zwei Sänger trotz solch starker Frontmann-Qualitäten nebeneinander bestehen können, weil jeder für sich nicht das wäre, was er mit dem anderen ist, hatten wir schon bei Ihrem Stuttgart-Konzert im Wizemann vor vier Jahren. Die Stimme von Maarten Devoldere – rauchig, melancholisch und so berauscht wie berauschend – mag alleine fast zu viel des Guten sein. Dann kommt die ebenso markante, aber klarere Stimme von Jinte Deprez dazu und gemeinsam fusionieren sie zu einem Ganzen.
    Ob sie mit neuer Konstellation – die einzige Frau im Bunde, Patricia Vanneste an der Violine hat ihren Platz Tijs Delbeke am Schlagzeug überlassen – noch genauso überzeugen, werden wir herausfinden. (Am Samstag, 22-23 Uhr, Fackelbühne)

 

DONNERSTAGS UM DREI | von Redaktion

  • Fire von Part-Time Friends

    Fotocollagen hat sicherlich jeder von uns schon mal entwerfen dürfen/wollen/müssen. Part-Time Friends heben dies in ihrem neuen Video auf eine neue Stufe und wandeln durch die Zeugnisse ihrer Bandgeschichte.

  • Woman With A Knife von Felin

    Das neue Video von Felin könnte man sich auch als Intro-Sequenz für den neuen James-Bond vorstellen. „Woman With A Knife“ selbst ist der perfekte Trennungssong um über selbige hinwegzukommen. Oder eventuell auch eine Warnung für 007. Man weiß es nicht.

  • Don't Mess With My Mama von Judah & The Lion

    Normalerweise stehen den Müttern die Sorgenfalten über das Verhalten ihrer Schützlinge ins Gesicht geschrieben. Judah & The Lion drehen im Video den Spieß um und die Mütter lassen mal so richtig die Sau raus. Und ja, die Oma eines Bandmitglieds spielt im Clip auch mit.

BLOG | am 14. Mai von Amelie Köppl

Die Stuttgarter Woche in Musik: Sunny.

Wir halten es diese Woche wie Bobby Hebb, der einst sang "Sunny, yesterday my life was filled with rain" und lassen die ..

mehr laden