Unser Wohnzimmer strotzt nur so vor Gemütlichkeit. Einmal im Sessel Platz genommen, lässt es sich wunderbar in Plattenkisten und Bücherregalen stöbern. Sogar Interviews und unser heiß geliebtes Donnerstag um 3 haben ihren Weg an den qualmenden Kamin gefunden.

 

DONNERSTAGS UM DREI | von Markus Bur am Orde

  • Sports von The Eclectic Moniker

    Ein Wunderwerk des Spätzündens. Was uns hier am Ende dieses Liedes erwartet ist die pure Renaissance der 80er. Käme ein braungebrannter Hasselhoff um die Ecke geschwebt, mich hätte es nicht gewundert. Dachte ich am Anfang noch an Ironie, so muss ich bei weiterem Hören feststellen: ich glaube die meinen das wirklich so!

  • Kaputt von Destroyer

    Und bleiben wir beim Saxophon, das wohl niemand so wunderschön in die Gegenwart katapultierte, als Destroyer mit seinem Album Kaputt. Und auch Hasselhoff hätte sicher seine Freude an den Badenixen, die dann doch wieder nur Schall und Rauch sind, ehe ein schwebender Wal alle vereint. Verwirrt? Dann schaut bitte dieses kleine Video an.

  • Sjáum hvað setur von Moses Hightower

    Versuchen andere Bands die Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu schlagen, ist sie bei Moses Hightower schon längst eingebrochen. Macht der Musik hingegen keinen Abbruch und soult sich hinterlistig in die Gehirngänge, bis du im Plattenladen stehst und alle frühen Soul- und Funkalben kaufen möchtest.

 

DONNERSTAGS UM DREI | von Markus Bur am Orde

  • Devil We Know von Lily & Madeleine

    Können wir jetzt bitte bald und zwar überall mit dieser nervigen Band HAIM aufhören und richtige Musik abfeiern? Die beiden zuckersüßen Mädels Lily und Madeleine zwischen 16 und 18 Jahren fangen damit schonmal an und zeigen wie man zarte Melodien in Zuckerwatte verpackt und im Duett versüßt. Eingängig putzig!

  • Ekki Vanmeta Fjalægðina von Pascal Pinon

    Wenn wir schon von putzig sprechen. Pascal Pinon bestehen ebenfalls aus zwei Schwestern und haben dieses Jahr mit ihrer zweiten Platte Twosomeness ein ganz großartiges Stück Musik veröffentlicht. In sich kehren, auf sich selbst hören, Pausen sprechen lassen. Darum geht es in dieser wunderbaren Musik, die so harmonisch wohl nur Schwestern spielen können. Haben die Hipster dieses Jahr im Marmorsaal alles nicht kapiert.

  • Back In Your Head von Tegan and Sara

    So was Dummes, jetzt habe ich mit schöner Schwesternmusik angefangen und dann fällt mir nichts Tolles mehr ein. Na ja, soll mal vorkommen. Um die Sache inhaltlich gut über die Bühne zu bringen, wollen wir mit Tegan and Sara schließen. Ein Zwillingspaar aus Kanada, das wahrscheinlich eh schon jeder kennt und gar nicht so großartig ist. Aber eben Schwestern. Ich ärgere mich jetzt.

Intergalactic Lovers im Interview

Intergalactic Lovers im Interview

Als die Intergalactic Lovers neulich in Stuttgart gastierten, spielten sie eine kleine Session exklusiv für das Popbüro Region Stuttgart. Die Chance auf ein (fast) Privatkonzert ließen wir uns natürlich nicht entgehen und schnappten uns die unglaublich amüsanten Belgier im Anschluss noch für ein Kaffeekränzchen, bei dem sie ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern sollten.

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Annéke Laurent im Interview

Annéke Laurent im Interview

Dass sich Live Sessions und House nicht ausschließen, bewies Annéke Laurent, als er im Popbüro gastierte. Wir umtriebigen Kulturpegel-Menschen haben natürlich wieder das Interview übernommen. Was dabei rauskaum? Erfahrt ihr hier:

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Vitali Ehret im Interview

Vitali Ehret im Interview

Auch als die zweite Popbüro Session mit zwei weiteren Künstlern ausgerufen wurde, waren wir Kulturpegler nicht faul und brausten hinaus zum Römerkastell, um der Session beizuwohnen und den Künstlern ein paar Fragen zu stellen. Wer der zweite Musizierende war, wird an dieser Stelle natürlich noch nicht verraten. Der erste hingegen schon: Der Singer-Songwriter Vitali Ehret wurde beim Trällern gefilmt und das entsprechende Video gibt es nächsten Montag u.a. auf der Facebook-Seite des Popbüros Region Stuttgart zu sehen.

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Split im Interview

Split im Interview

Als die netten Jungs von Split ihre Akustik-Session im Popbüro Region Stuttgart gespielt haben, konnten wir sie uns kurz krallen und nötigen unsere Fragen zu beantworten. Nett, wie sie sind, haben sie das auch getan.

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